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Karl Kolbinger: Concertino populare
für Streichorchester (Streichquintett) und
Bläserquintett (Fl, Ob, Klar, Hrn, Fag)
ist 1990 entstanden und von mittlerem Schwierigkeitsgrad.
Die vier Sätze „Rezitativ - Rhapsodie - Arioso - Paganini-Paraphrasen" dauern
ca. 20 Minuten.
Das viersätzige Werk "Concertino
populare" für Streichorchester (alternativ kann die Komposition auch
kammermusikalisch
mit einem Streichquintett aufgeführt werden) und Bläserquintett (Flöte, Oboe,
Klarinette, Horn und Fagott) ist im Jahr 1990 als
Auftragswerk entstanden, dauert ca. 15 Minuten und ist von mittlerem
Schwierigkeitsgrad. Das begleitende Streichorchester bescheidet
sich, die Solisten werden virtuos gefordert, der Stil weiß das Ohr des Hörers zu
erreichen, ohne unsere Zeit zu verleugnen.
Die Sätze gehen ineinander über: Ein "Rezitativ" stellt wie in der Oper die
Handlung dar, die "Rhapsodie" lässt sich auf südamerikanische
Klänge ein, das "Arioso" kennt die Melodik eines Richard Strauss und das
"Finale" spielt bis zum abschließenden Fugato wie in
Variationen mit Paganinis berühmten Glöckchen-Thema (aus dem 2. Violinkonzert),
das schon Liszt zu seiner Campanella-Etüde
inspiriert hat.

ISMN M-50094-192-7 Best.-Nr. 0404-2 Leihmaterial (Preis auf Anfrage)
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