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4 Instrumente (gemischte Besetzung)

Jörg Duda: Quartett op. 41/1 (Fagott, Violine, Viola, Violoncello)

Das Quartett op. 41/1 für Fagott, Violine, Viola und Violoncello hat folgende Sätze:
Praeludium - Fughetta - Romanze - Finale nach Motiven aus finnischen Volks- und Tanzliedern.

Dauer: ca. 15 Minuten, mittelschwer
ISMN M-50094-191-0 Best. Nr. 0405 Partitur und Stimmen
28,60

Das Quartett op. 41/1 für Fagott, Violine, Viola und Violoncello hat folgende Sätze:
I: Praeludium: Allegro comodo II: Fughetta scherzosa: Presto misterioso III: Romanze: Larghetto IV: Finale: Andante allegretto -
Vivace é giocoso nach Motiven aus finnischen Volks- und Tanzliedern.
Der Komponist bemerkt dazu: „Das Fagottquartett Op.41/1 habe ich im Frühjahr 2001 für den befreundeten Fagottisten Lyndon Watts begonnen.
Das mehrsätzige Werk hat einen Serenadencharakter mit teilweise konzertanten Passagen. Der 1. Satz Praeludium ist ein Sonatenhauptsatz
mit umgekehrter Reprise. In der Coda erscheint das Hauptthema in einer freien Umkehrung. Der 2. Satz ist eine geisterhafte Fughette bei der
als Cantus firmus noch einmal das umgekehrte Thema aus dem 1. Satz auftaucht. Der 3. Satz, Romanze, greift ein Thema aus der „Rêverie" für Flötenquartett Op. 23/5 auf und erweitert es auf schlichte Weise. Der bewegte Mittelteil greift noch einmal auf rhapsodische Weise Motive
aus den vorangegangen Sätzen auf, um in eine transponierte Reprise zu münden bei denen das Fagott das Romanzenthema in den Streichern
umspielt. Der 4. Satz ist eine Reverenz an Finnland. Hier werden in einer umfangreichen Einleitung und einem tänzerischen Rondo Motive aus
fünf finnischen Volks- und Tanzliedern nach allen Regeln der Kunst verarbeitet. Gegen Ende treten immer stärker wieder Motive aus den
anderen Sätzen hinzu, um das ganze in einer feurigen Apotheose kulminieren zu lassen.

Das Fagottquartett ist namentlich dem Fagottisten Lyndon Watts gewidmet, sei aber auch ein Geschenk an all meine befreundeten Fagottisten
hier und überall. Für das vertraut machen mit finnischen Volksliedern möchte ich besonders Frau Trudelies Hofmann danken."

Jörg Duda, April 2001